Breuninger

Styling: Ulrike Miebach
Foto: Armin Zogbaum c/o Marlene Ohlsson
Client: Breuninger

Interview with Ulrike see below

Harper´s Bazaar Germany

Hair: Benjamin Becher

Photography: Patrick Houi

Client: Harper´s Bazaar Germany

L´Officiel Mexico

Hair: Carolin Jarchow

Make Up: Linda Sigg

Styling: Nicole Schneider

Photography: Sevda Albers c /o Klaus Stiegemeyer

Client: L´Officiel Mexico

Style in Progress

Hair & Make Up: Benjamin Becher

Photography: Maximilian vom Hofe

Client: Style in Progress

L´Officiel Schweiz

Hair & Make Up: Linda Sigg

Photography: Dirk Messner c /o Kleinphotographen

Client: L´Officiel Schweiz

und Gretel

Styling: Jessica Klimach

Hair: Carolin Jarchow

Foto: Sevda Albers c/o Klaus Stiegemeyer

Client: und Gretel

blue fire & co

Hair & Make Up: Sara Denman

Foto: Brad Elterman

Art Director: Oliver Daxenbichler

Client: Blue Fire & co

Harper's Bazaar

Grooming: Benjamin Becher

Fotograf: Markus Jans

Client: Harper's Bazaar

ELLE SA

Hair & Make Up: Benjamin Becher

Foto: Justin Polkey

Client: Elle South Africa

Anine Bing

Hair & Make Up: Sara Denman

Foto: Meredith Bruner

Client: Anine Bing

QVEST

Styling: Mine Uludag

Photography: Andoni & Arantxa c/o Kathrin Hohberg

Client: Qvest

Harper´s Bazaar

Make Up: Natalie Franz

Fotograf: Markus Jans

Client: Harper's Bazaar Germany

 

Glamouröse Abendgarderobe kombiniert mit zurückhaltendem, elegantem Make Up:

Beim Modeshooting in einem stillgelegten Berliner Umspannwerk hat Natalie Franz das Make Up von Schauspieler Alexander Fehling und Model Naty Chabanenko kreiert.

REVSDIGITAL

Make up: Carolin Jarchow

Styling: Josepha Rodriguez

Fotograf: John Brömstrup

Client: REVSDIGITAL

Vogue Espania

Hair: Esther van Maanen

Make-Up: Nadine Thoma

Styling: Jana Sommet

Fotorgraf: Florian Sommet c/o Kleinphotographen

Client: Vogue Espania

Lone Wolf

Hair & Make Up: Fee Steinvorth

Foto: Fabian Altmann

Client: Lone Wolf

L´Officiel Schweiz

Hair & Make Up: Ina Cierniak

Foto: Lina Tesch

Client: L´Officiel Schweiz

Photography: Armin Zogbaum c/o Marlene Ohlsson

Interview mit Ulrike Miebach

Q: Ulrike, warum arbeitest Du als Stylistin lieber mit Produkten, als mit Models?
A: Das Produkt als Hero hat mich schon immer fasziniert! Es ungewöhnlich darzustellen, macht mir großen Spaß und ich kann mein handwerkliches Talent ausleben.
Als ich noch als Art Direktorin gearbeitet habe, musste ich die Umsetzung meiner visuellen Konzepte in die Hände Anderer geben. Als Stylistin kann ich nun direkt auf das Ergebnis Einfluss nehmen und mitbestimmen, wie das Produkt in Szene gesetzt wird.
 
Q: Was hat Deinen Geschmack, Deinen Stil besonders geprägt?
A: Allgemein: Meine Londoner-Jahre Anfang der Neunziger und die Magazinkultur. Im Speziellen: Tim Blanks, der heute die Fashion Files macht und der Digitial-Image-Künstler Paul White, der zum Beispiel die Björk Cover gestaltet hat. Das hat sicher dazu beigetragen, dass ich in Berlin Anfang 2000 dann Mitherausgeberin des Deutsch-Magazins wurde.
 
Q: Stressige Momente bei einer Produktion?
A: Wenn eine Idee in der Praxis nicht umsetzbar ist und man unter Druck improvisieren muss. Oder wenn Präziosen nicht rechtzeitig zum Fotoshooting ankommen oder gar verschwinden, das ist der pure Horror.
 
Q: Es gibt Wahnsinns-Strecken mit Schwänen, Schimpansen und Pferden von Dir – hast Du ein Faible für Tiere?
A: Produktionen mit Tieren sind immer ein echter Nervenkitzel. Auch wenn es sich um sogenannten Film - Tiere handelt, also trainierte, sind die Viecher doch voll unberechenbar. Die Schwäne davon zu überzeugen, dass sie Hermes-Carées tragen sollen, war harte Arbeit!
Aber die meisten Produktionen bergen eine gewisse Herausforderung: ob es sich nun darum handelt seltene Dinge zu besorgen wie z.B. ein australischer Jagd-Boomerang, lebendige Wüstenheuschrecken oder ein Paar ausgelatschte Chanel-Ballerinas.
 
Q: Ein anderes wiederkehrendes Element sind Blumen ...
A: Wer liebt sie nicht? Ich habe ein Faible für Gräser und Kräuter kombiniert mit Blumen. Und ich bin immer auf der Suche nach der Fledermaus-Blume, habe sie bisher nur einmal gefunden. Bester Florist in Berlin: Magnolia in der Fichtestrasse.
 
Q: Gibt es Objekte, die Du sammelst?
A: Ich gehe durch Sammelphasen... mal sind es alte Küchenholzbretter, dann dänisches Teakholz oder außergewöhnliche Kaschmirdecken. Über die Jahre habe ich mir einen eigenen, kleinen Fundus angesammelt. Ich stöbere gerne im Internet und auf Flohmärkten, in Berlin kann ich den auf der Straße des 17. Juni empfehlen und in Paris den Marché aux Puces.

Q: Was zeichnet einen guten Still-Life-Stylisten wohl aus?
A: Zest for life, die Liebe zum Detail, aber auch Organisationstalent und Geduld. Ein Talent zum Trüffelschwein zahlt sich aus, da man oft ungewöhnliche Objekte finden muss.